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Leben mit Cabrio-Effekt Altes Wohnhaus glänzt mit mediterranem Panorama

Die Arme weit von sich gestreckt, hüpft Florian jauchzend und voller Begeisterung ins Wasser. Gleich hinter dem Haus liegt der neue Natur-Schwimmteich, den er und Schwester Jessica im Sommer nun ausgiebig testen. Es ist ein warmer Tag im August, am Himmel ziehen einige bauschige Wolken gemächlich durchs Blau. Claudia Eberhardt steht im Wohnzimmer und schaut durch eine komplett offene Glas-Faltwand dem Treiben zufrieden zu. Pool, Garten, Terrasse, Wohn- und Essbereich, Küche: All die vielen Änderungen am Haus, die kleinen und größeren Maßnahmen, sie liegen nun hinter ihr.

Denn dieser Umbau, und das ist keine Übertreibung, hatte es durchaus in sich. Ein halbes Jahr hat alles gedauert. Ein halbes Jahr, in dem die Familie in einem Baustellenhaus lebte. Die vielen Lieferungen an Baumaterial, Halteverbotszonen, die erneuert werden mussten, Räume, die zeitweilig unbewohnbar waren – die Frage drängt sich auf: Wie ist das auszuhalten? Claudia Eberhardt und ihr Mann Thomas winken ab: „Wir haben immer die Fortschritte gesehen. Und im laufenden Umbau ergaben sich neue Möglichkeiten und Ideen, die wir nutzen wollten.“

Der alte Glasanbau hatte ausgedient

Die Familie lebt in einem schicken Wohnviertel im Großraum Münster. Viele herrliche Einfamilienhäuser strahlen hier um die Wette. Das Haus der Eberhardts ist von vorn gesehen ein typischer, renovierter Bau aus den 1960er Jahren. Sehr gut erhalten und gepflegt, doch in der prominenten Nachbarschaft nicht wirklich auffällig. „Einen protzigen Bau wollten wir nicht“, versichert das Ehepaar unisono. Neu zu bauen kam zudem nicht infrage, denn in der Region gut gelegenes Bauland zu erhaschen, gleicht einem Glücksspiel. 

2011 kaufte die Familie ihr neues Haus; der Bau war zu diesem Zeitpunkt schon von den Vorbesitzern kernsaniert worden. Die Eberhardts erneuerten das Bad im Obergeschoss und schufen im Erdgeschoss eine offene Küche. Als im Sommer 2019 der zweite Umbau begann, ging es anfangs nur darum, auf der Gartenseite den rund 50 Jahre alten Glasanbau zu ersetzen. Er entsprach einfach nicht mehr den heutigen Anforderungen und Möglichkeiten – vor allem im Hinblick auf die Dämmung und Dichtigkeit „Trotz der Bodenheizung war der Raum im Winter nicht wirklich nutzbar. Das hat uns gestört, es fehlte uns ein Teil der Wohnfläche“, sagt der Bauherr.

„Wie wäre es denn, wenn …“

Architekt Franz Brüning vom Büro Brüning+Hart in Münster erinnert sich sehr gut an das Projekt: „Ursprünglich sollte ja nur der alte Anbau entfernt und durch einen neuen, modernen und vor allem größeren ersetzt werden. Doch die Bauherrschaft hatte unheimlich viel Spaß daran, gemeinsam mit uns Ideen zu entwickeln und aufzugreifen.“ Nach und nach kamen so neue Wünsche auf nach dem Motto: „Wie wäre es denn, wenn …“ 

Anstatt lediglich einen neuen Anbau zu verwirklichen, entstand der Gedanke, gleich die ganze Wohnzimmerfassade komplett zum Garten hin zu öffnen, eine Zwischenwand zu entfernen und das Wohn- und Esszimmer um eine zweite Decke mit einem vielseitigen, intelligenten Licht- und Soundsystem auszustatten. 

Der umfangreiche Umbau des Erdgeschosses wuchs so zu einem durchaus anspruchsvollen Projekt heran, das „uns anfangs vor allem im Hinblick auf die Statik etwas Kopfzerbrechen bereitete“, wie Architekt Brüning einräumt. Schließlich war das Gebäude aus den 1960er Jahren statisch nicht auf einen rund 70 Quadratmeter großen Wohnbereich mitsamt umfangreicher Licht- und Soundtechnik sowie kubischem Anbau vorbereitet. Ein Wohnbereich, der weitgehend ohne Stützelemente auskommen und zudem die Sicht auf den herrlichen Garten auf voller Breite preisgeben sollte. Und auch das Bauamt stellte Bedingungen: 70 Prozent des neuen Anbaus mussten aus Glas sein.

„Wir haben uns ein Wohlfühl-Paradies geschaffen“

Mithilfe dreier großer Glas-Faltwände des Herstellers Solarlux hat sich die vormals eher geschlossene Fassade in ein mediterranes Panorama verwandelt, das seine Karten an herrlichen Tagen wie diesem ganz besonders gut ausspielt: Zwei Glas-Faltwände öffnen den vorgelagerten Anbau zum Garten und zur Terrasse hin, während die dritte die Wohnzimmerfront frei gibt. Insgesamt decken sie eine Fläche von rund 16 Metern ab. Geöffnet stehen sie unauffällig und kompakt an der Seite. Schnell lassen sie sich jedoch auseinanderziehen und schließen die Wohnräume wieder, wobei sie dank ihrer schmalen Profile auch dann noch traumhafte Ausblicke auf den beleuchteten Pool erlauben. Sie verfügen über eine sehr gute Wärmedämmung und einen zertifizierten Einbruchschutz nach RC2. „Ein weiterer wichtiger Grund, weswegen wir den alten Glasanbau ersetzen wollten“, sagt Thomas Eberhardt nachdenklich. 

„Der Einbau ging zum Glück unglaublich schnell“, resümiert die Bauherrin. Das Wohnzimmer glich monatelang einer einzigen Baustelle, von der Küche mit einer provisorischen Wand aus Spanplatten getrennt. „Als dann Anfang Dezember die Wohnzimmerfassade weg war, war das schon ein seltsames Gefühl – und vor allem war es kalt! An einigen Tagen diente uns der Backofen zugleich als Kochstelle und Wärmequelle.“ Zeitweilig musste die vierköpfige Familie in die kleine Einliegerwohnung im Haus ausweichen. „Das war schon abenteuerlich“, ergänzt ihr Gatte mit einem breiten Lächeln. „Aber als die Glas-Faltwände eintrafen, waren sie nach ein, zwei Tagen auch schon eingebaut.“

Das Durchhalten hat sich gelohnt. Von vorne betrachtet eher unspektakulär, ist das umgebaute Eigenheim von Familie Eberhardt von der Gartenseite her einmalig schön. Das empfindet die Bauherrin ebenso: „Wir blicken im Erdgeschoss jederzeit in unseren Garten, auf den Pool, die Terrasse. Das gibt uns ein unglaubliches Gefühl von Freiheit und Lebensfreude. Wir haben uns ein Wohlfühl-Paradies geschaffen und genießen dieses Cabrio-Leben.“

Als Solarlux-Partner sind wir als Sievers & Söhne GmbH aus Haßbergen davon überzeugt: Bei uns erhalten Sie außergewöhnliche Qualität, die sämtlichen Anforderungen in vollem Umfang gerecht werden – überzeugen Sie sich selbst!

Kontakt
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crefozert Sievers und Söhne 2021
 
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