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Baum für Baum für unsere ZukunftSievers spendet Bäume
Helfen Sie uns unsere Wälder zu retten!
In Kooperation mit Plant-for-the-Planet

Aktiv gegen den Klimawandel

Viele Menschen in unserer Gesellschaft reden über Umweltschutz und Klimawandel, doch nur wenige unternehmen konkret etwas für das Klima. Dabei gibt es ein ganz einfaches Mittel, um CO2 zu reduzieren: Man pflanzt möglichst viele Bäume! Daher haben wir uns überlegt:

                    Pro 5 verkaufte Fenster, lassen wir einen Baum pflanzen!

Damit leisten Sie mit dem Kauf eines neuen Sievers-Fensters automatisch einen Beitrag zum Klimaschutz. Unser Baumzähler verrät Ihnen, wie viele Bäume wir bereits haben pflanzen lassen. Unsere Fenster leisten aber nicht nur beim Kauf einen Beitrag für das Klima. Im Gegenteil, ihre wärmedämmenden Eigenschaften in Verbindung mit einer fachgerechten Montage schützen das Klima täglich. Denn sie halten die Wärme dort, wo sie hingehört: in Ihren vier Wänden. Außerdem lassen sich Fenster aus Kunststoff prima recyceln, so dass aus alten Fenstern Materialien wiedergewonnen werden, die dann in die Wertschöpfungskette zurückgeführt werden können. So führen wir bereits seit etwa drei Jahrzehnten alle ausgebauten Fenster aus PVC und die bei der Produktion entstehenden PVC-Abfälle in den Recycling-Kreislauf zurück.

Baumzähler
So viele Bäume haben wir bereits mit Ihrer Unterstützung gepflanzt!

Bäume pflanzen: wie machen die das? Plant-for-the-Planet pflanzt Bäume und empowert Kinder weltweit

Die Kinder- und Jugendinitiative Plant-for-the-Planet, die unser Kooperationspartner ist,  wurde im Januar 2007 ins Leben gerufen. Der damals neunährige Felix Finkbeiner forderte am Ende eines Schulreferats über die Klimakrise seine Mitschüler auf: „Lasst uns in jedem Land der Erde eine Million Bäume pflanzen!“ Ziel der Kinder- und Jugendinitiative ist mittlerweile, weltweit 1.000 Milliarden Bäume zu pflanzen. Bäume sind das günstigste und effektivste Mittel, CO2 zu binden und so der Menschheit einen Zeitjoker zu verschaffen, um die Treibhausgas-Emissionen auf null zu senken und die Klimakrise abzuschwächen.

2011 übergab das Umweltprogramm der Vereinten Nationen, kurz UN Environment, die traditionsreiche Billion Tree Campaign an Plant-for-the-Planet – und damit den offiziellen Weltbaumzähler. Passend zum ambitionierten Ziel der Kinder hat Plant-for-the-Planet inzwischen die Trillion Tree Campaign ausgerufen (engl. Trillion = 1.000 Milliarden).

Bisher wurden bereits über 13,6 Milliarden Bäume mit Hilfe vieler Erwachsenen in 193 Ländern gepflanzt. Auf der Halbinsel Yucatán in Mexiko pflanzt Plant-for-the-Planet alle 15 Sekunden einen neuen Baum. Das Pflanzprojekt zeigt, wie einfach es ist im großen Stil effizient Bäume zu pflanzen. Mit eigenen Produkten (z.B. Die Gute Schokolade) und Kampagnen (z.B. „Stop talking. Start planting.“) pflanzt die Initiative selbst Bäume und motiviert zum Mitpflanzen. Auf Akademien bilden sich die Kinder gegenseitig zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit aus – über 81.000 Kinder und Jugendliche aus 73 Ländern sind schon dabei!

Warum die Kinder Bäume pflanzen? Weil diese dreifach gut wirken:

Damit lösen sie nicht die Klimakrise, aber sie verschaffen uns einen Zeitjoker. Wenn es der Menschheit gelingt, 1.000 Milliarden Bäume zu pflanzen, ziehen diese jährlich nach ersten Schätzungen etwa ein Viertel des menschgemachten CO2 aus der Atmosphäre. Den Kohlenstoff verwandeln sie in Holz, den Sauerstoff geben sie ab. Solange das Holz nicht verrottet, bleibt der Kohlenstoff gespeichert und schwächt so den Klimawandel ab. Auf diese Weise gewinnt die Menschheit Zeit, den CO2-Ausstoß zu senken. 1.000 Milliarden Bäume – das ist pro Mensch nur ein kleiner Wald!

Die Hälfte aller Gebäude, die 2050 stehen werden, sind heute noch gar nicht gebaut. Beton und Stahl sind für zehn Prozent der menschgemachten CO2-Emissionen verantwortlich. Ganz anders der Baustoff Holz: Ein Kubikmeter Holz bindet eine Tonne CO2 – auf Jahrzehnte. Es ist der einzige Baustoff, der aus der Kraft der Sonne gewachsen ist.

Schon heute leben 500 Menschen in Campeche, Mexiko von den Gehaltszahlungen an die Forstarbeiter von Plant-for-the-Planet. In den armen Ländern schaffen Bäume langfristige Arbeitsplätze: Auf den Pflanzflächen und später auch in der Holzverarbeitung und Wiederaufforstung. 1.000 Milliarden Bäume weltweit – das kann zum größten Konjunkturprogramm der Menschheit werden. In den Ländern des Südens ist es außerdem besonders klug, Bäume zu pflanzen. Sie wachsen hier viel schneller und binden deswegen größere Mengen CO2.

Bisher wurden bereits über 13,6 Milliarden Bäume mit Hilfe von Erwachsenen in 193 Ländern gepflanzt. Die weltweite Kommunikationskampagne der Kinder- und Jugendinitiative steht unter dem Slogan „Stop talking. Start planting.“ und wurde 2010 mit dem Social Effie in Gold für effiziente Kommunikation ausgezeichnet. Mit Hilfe der Guten Schokolade konnte die Initiative schon mehr als drei Millionen Bäume pflanzen. Ermöglicht wird das dadurch, dass Händler und Hersteller auf ihren Gewinn verzichten. Die Schokolade wurde von Stiftung Warentest zum Testsieger unter 25 Milchschokoladen gekührt („Test“-Ausgabe 12/2018)

Wissenschaftlich fundiert: Wir haben Platz für 1.000 Milliarden neue Bäume!

Zugegeben: 1.000 Milliarden Bäume zu pflanzen, das ist ein wirklich großes Ziel. Aber es ist realistisch. Dr. Thomas Crowther, Wissenschaftler an der Yale University, zählte auf Initiative von Plant-for-the-Planet zweieinhalb Jahre lang die Bäume der Welt und erntete dafür anfangs viel Spott seiner Kollegen. Bis das renommierte Nature-Magazin 2015 seine Studie „Mapping Tree Density On A Global Scale“ veröffentlichte. Auf der Altmetric-Rangliste der in Medien und Social Media meistbeachteten wissenschaftlichen Studien des Jahres rangierte sie im November 2016 auf Platz 11. Acht Plätze vor der Entdeckung von Wasser auf dem Mars durch die NASA.

Diese Studie zeigt: Auf der Erde wachsen heute 3.041 Milliarden Bäume. Tom Crowther bestätigte, dass auf der Erde Platz für 1.000 Milliarden zusätzliche Bäume ist, ohne dass sie in Konkurrenz zu Landwirtschaft oder zu Siedlungen treten oder in Wüsten gepflanzt werden müssen. Am 15. Dezember 2016 hat Plant-for-the-Planet den millionsten Baum im eigenen neuen Pflanzgebiet in Mexiko gepflanzt – zehn Millionen sollen es dort bis 2020 werden. „Dann brauchen wir nur 100.000 vergleichbare Aufforstungsinitiativen,“ erklärt Felix, „und können vielleicht die für uns Kinder überlebenswichtige Begrenzung der Klimaerwärmung auf 2°C doch noch halten.“

Gemeinsam die Klima-Lücke schließen

Klimaneutralität mit Aufforstung hilft, die Zukunft zu retten

Wer sich mit Plant-for-the-Planet klimaneutral stellt, ermöglicht es, neue Bäume zu pflanzen, Kinder zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit auszubilden, und alle zum Mitmachen zu motivieren. Damit schafft Plant-for-the-Planet nun ein Angebot für Unternehmen, die als Vorbilder vorangehen wollen.

Klimaneutralität ist die Zukunft

Immer mehr Unternehmen, Organisationen, aber auch Privatpersonen arbeiten daran, ihre CO2-Emissionen zu verringern. Sie stellen auf Strom aus erneuerbaren Energiequellen um, nutzen saubere Verkehrsmittel, sparen Strom und Heizenergie. Was dann noch an CO2-Emissionen verbleibt, können sie mit Aufforstung ausgleichen. Bäume nehmen CO2 auf und speichern das „C“ im Holz.

Die First Mover setzen eine Kettenreaktion in Gang

Wer als Unternehmen vorangeht und jetzt schon alles tut, um klimaneutral zu werden, kann auch andere begeistern. Das ist wichtig, denn nur gemeinsam können wir die Herausforderungen lösen, vor denen wir als Menschheit stehen. Auf die Lösungen der Politik allein vertrauen, reicht nicht aus. Im Klimaabkommen von Paris haben die Staaten mehr erreicht als je zuvor. Doch auch mit den dort beschlossenen Maßnahmen wird die Durchschnittstemperatur der Erde um 4 Grad Celsius ansteigen – mit katastrophalen Folgen. Um die zu verhindern, muss der Anstieg auf 2 Grad Celsius begrenzt werden. Gemeinsam können Unternehmen, Institutionen und alle Menschen diese Klima-Lücke schließen. 500 Milliarden Tonnen CO2 müssen eingespart oder gebunden werden. Aufforstung ist dabei der ideale Weg, große Mengen an CO2 zu binden.

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